CheckMail Tool

Mit der Freeware CheckMail V2 von Sebastian Lehn lässt sich unter Windows schnell und unkompliziert prüfen, ob neue E-Mails in einem oder mehreren Posteingängen vorhanden sind. Direkt aus dem Systray heraus werden diese schlicht und ressourcenschonend mit Absender, Betreff und Größe tabellarisch aufgelistet und direkt gelöscht werden.

Gerade bei mehreren Postfächern und bei unterschiedlichen (Webmail-)Anbietern macht es schon einen gewissen Aufwand, erst die Webseite des E-Mail-Anbieters aufzurufen, sich dann einzuloggen und dort nachzuschauen, ob neue E-Mails eingegangen sind.

Mit CheckMail lassen sich Mails anhand von Filterkriterien auch direkt auf dem Server löschen. Somit müssen überflüssige Mails nicht extra herunter geladen werden. Unterstützt werden hierbei die Protokolle POP3 und das IMAP4.

Download CheckMail Version 2.x

Das kleine Tool kann bei verschiedenen Anbietern kostenfrei herunter geladen werden. Unter anderem bei:

Checkmail installieren und einrichten

  • CheckMail starten (Tipp: fügen Sie Checkmail zum Autostart von Windows hinzu)
  • Rechtsklick in der Taskleite auf das Brief-Symbol in der Taskleiste
  • einen Accountnamen vergeben (z.B. GMX, Web.de oder Meine Firmen Mails
  • den Mailserver eintragen (welcher das ist, erfährt man beim Anbieter in der Hilfe)
  • Nutzername eintragen (meist ist das E-Mail-Adresse)
  • Passwort des Posteingangsservers eintragen
  • Protokoll auswählen (POP oder IMAP)
  • Port angeben (diesen erfährt man ebenfalls beim jeweiligen Anbieter)
  • das Feld Webmail kann in der Regel leer bleiben; dies wird nur bei Webmail-Anbietern benötigt, die kein POP3 oder IMAP zur Verfügung stellen
CheckMail installieren (Informationen über Programm-Neuerungen)
CheckMail installieren (Informationen über Programm-Neuerungen)
CheckMail aus dem Systray heraus einrichten und bedienen
CheckMail aus dem Systray heraus einrichten und bedienen
CheckMail: IMAP oder POP3 einrichten
CheckMail: IMAP oder POP3 einrichten

Für welche E-Mail-Anbieter ist Checkmail geeignet

Prinzipiell für alle, welche die Standard-Mail-Protokolle POP3 und IMAP anbieten. So zum Beispiel für GMX, Web.de, Freenet, Outlook.com, Gmail, Yahoo sowie Hoster, bei denen Sie eine eigene Domain nutzen (z.B. 1&1, Strato, DomainFactory usw.).